Im Gespräch
mit Franziska
und Roland

Wie seid ihr auf die Idee gekommen, ein Hotel zu eröffnen?

Roland: Mit 15 Jahren bin ich zum ersten Mal beruflich hinter dem Herd gestanden. Ich bin nach Hause gekommen, zwar etwas angeschlagen mit Schnittwunden und Verbrennungen, aber voller Begeisterung für dieses Handwerk. Und schon damals wusste ich, das ist es was ich tun möchte und damit möchte ich die Menschen begeistern. Und da meine Eltern den Untermüllerhof betreiben, wurde ich sozusagen in die Gastronomie hineingeboren.

Franziska: Ich komme von einem Biobauernhof, wo meine Eltern auch Ferienwohnungen vermietet haben und so war der Umgang mit Gästen von Kindesbeinen an, ein wichtiger Teil meines Lebens. Mithelfen gehörte einfach dazu und bald schon konnte ich mir ein Leben ohne diese spannenden Erlebnisse nicht mehr vorstellen. Der Weg zu unserem eigenen Hotel war aber trotzdem noch ein weiter – den wir ohne die Hilfe von Rolands Eltern, wohl auch kaum geschafft hätten.

Was hat euch inspiriert, ein so besonderes Haus zu schaffen?

Roland: Ein Hotel wie viele andere, sollte es nie werden. Keine Bettenburg, wo alles austauschbar ist. Sondern ein Haus, das unsere Philosophie, unser Qualitätsbewusstsein und unsere familiäre Art vereint und widerspiegelt. So entstand auch unser Motto „Ursprung, neu interpretiert“ und mit diesem organisierten wir einen Architekturwettbewerb.

Franziska: Ja, und so erhielten wir unter anderem einen Entwurf von Peter Pichler. Dieser hat uns auf den ersten Blick verzaubert. Einzigartig, neu und verwurzelt in der Region und der Natur, präsentierte sich das Design. Unser Traum hatte damit ein ganz persönliches Gesicht bekommen und wurde zu etwas Unverwechselbarem.

Wie kamt ihr auf den Namen Milla Montis?

Roland: Wir wollten auch mit dem Hotelnamen zeigen, was uns wichtig ist und so tüftelten wir um die Besonderheiten hervorzuheben. Schließlich entschieden wir uns für einen Hinweis auf unsere Entstehungsgeschichte und die faszinierende Region, in der wir leben.

Franziska: Milla ist die Hofbezeichnung vom Untermüllerhof im Südtiroler Dialekt und Montis steht natürlich für die herrliche Aussicht auf die Dolomiten.

Was war und ist euch wichtig in Bezug auf das Milla Montis?

Franziska: Wir wollen einen Ort der Erholung erschaffen. Die Menschen, die hierherkommen, sollen die Kraft der Natur fühlen können. Deshalb haben wir auch großen Wert auf die Einrichtung und Ausstattung des Hotels gelegt. Wir verwenden hochwertige Materialien aus der Region, wie zum Beispiel echten Eschenholzboden, speziell für uns angefertigt, in den Zimmern und Aufenthaltsbereichen. Ehrlich und authentisch – das sind unsere Grundprinzipien und so ist auch unser Milla Montis.

Roland: Das Wohlbefinden unserer Gäste hat natürlich Priorität, aber ein freundschaftliches Miteinander im ganzen Milla Montis-Team ist uns auch wichtig. Wir möchten, dass sich jeder einbringen und verwirklichen kann. Dass ein wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander gelebt wird – denn nur so werden wir zu Höchstleistungen beflügelt.

Was sind eure Ziele für die Zukunft?

Franziska: Wir möchten unseren Gästen einen Ort bieten, an dem Sie sich vom ersten Moment an wohlfühlen. Wo sie rundum verwöhnt werden. Wo sie aktiv sein können oder einfach nur vor der Kulisse der Berge entspannen können. Einen Ort, an den man gerne zurückkehrt.

Roland: Das stimmt, und natürlich soll dies nicht das Ende sein. Wir haben noch einige Ideen, die wir noch verwirklichen möchten. Und auch in Zukunft werden wir offen bleiben für neue Inspiration und Möglichkeiten uns weiterzuentwickeln.

Ein Ort, der Sehnsucht weckt und zu großem Glück inspiriert.
Milla Montis - wo Urlaub mehr ist.

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